Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen und ein paar Worte über mich selbst verlieren, damit Ihr euch einen ersten Eindruck von mir machen könnt. Gerade wenn es um das Fotografieren von Hochzeiten geht, ist ja auch der Mensch hinter der Kamera sehr wichtig, immerhin begleitet er Euch doch durch einen der wichtigsten Tage eures Lebens – und wenn nicht eine grundsätzliche Sympathie zwischen euch und mir herrscht, hat das Ganze wenn wir ehrlich sind keinen Sinn. Die folgenden Zeilen können natürlich nur ein kleiner Vorgeschmack sein, selbstverständlich sollten wir uns vor einer Buchung auch einmal persönlich getroffen oder per Skype miteinander gesprochen haben.

Ich bin also Flo, bin 35 und arbeite seit einigen Jahren als Hochzeitsfotograf. Ich stehe auf guten Whisky (Laphroiag Quarter Cask!), Mountainbiken, spiele für mein Leben gern und gut Tischkicker in verrauchten Studentenkneipen und bin absolut musikbegeistert. Verjagen kann man mich recht schnell mit Arroganz, schlechten Manieren und Humorlosigkeit.

Mit dem Fotografieren habe ich schon früh während meines Musikwissenschaftsstudiums begonnen, in der Anfangszeit habe ich mich dabei vor allem in der Porträt- und Streetfotografie ausprobiert, beides Themen, die ich auch heute – wenn es die Zeit denn zulässt – noch sehr gerne verfolge. Es hat eine gute Weile gedauert, bis ich mich an meine erste Hochzeit herangetraut habe, dann habe ich jedoch direkt Feuer gefangen und sehr schnell meine Begeisterung für die Hochzeitsfotografie entdeckt. Heute bin ich froh, dass die Hochzeitsfotografie nicht mein erstes fotografisches Aufgabenfeld war, zu hoch ist meiner Erfahrung nach zum einen die Verantwortung dem Brautpaar gegenüber und zum anderen der Anspruch an Kunst und Handwerk gleichermaßen, als dass man dieser als Fotoamateur begegnen kann und sollte. Zudem kommen mir heute meine fotografischen Anfänge und Erfahrungen sehr zu Gute: In meinen Hochzeitsreportagen kann ich die Porträtfotografie (die vor allem das Brautpaarshooting berührt) und die Streetfotografie (in welcher der Fotograf die Rolle des unauffälligen Beobachters einnimmt) ideal miteinander zu verbinden.

Als ich eben geschrieben hab ich sei musikbegeistert, war das mein absoluter Ernst: 2011 habe ich ein Musikwissenschaftsstudium an der Uni Freiburg abgeschlossen, zur Zeit promoviere ich in den hochzeitsfreien Monaten an der Universität in Basel. Dabei gibt es kaum etwas, das ich mir nicht gut anhören kann – ich liebe den Soundtrack von Game of Thrones genauso wie ein ordentlich vertracktes Stück Progressive Metal von Tool, ein romantisches Stück von John Legend oder eine stürmische Beethovensymphonie. Studiumsbedingt gibt es wohl kaum etwas, das ich mir nicht anhören kann – was ganz gut zum Fotografieren von Hochzeiten passt, es gibt glaube ich kaum etwas, dass ich auf einer Hochzeit noch nicht gehört habe!

Mit „meinen Hochzeitspaaren“ pflege ich stets ein freundschaftlich-professionelles Verhältnis, klar, die Zeit reicht nicht aus um groß in Kontakt zu bleiben, nicht selten aber sitzt man auch Jahre später nochmal mit einer kühlen Flasche Bier zusammen und lässt die Hochzeit nochmal Revue passieren. Wäre das Leben ein Film, wäre ich wohl im Fight Club-schen Sinne ein portionierter Freund für die Zeit vor und während eurer Hochzeit. Damit wären wir auch bei meinem Geheimnis für natürliche Hochzeitsbilder angekommen: Wenn wir uns mögen dann garantiere ich euch, dass ich euch lockere, entspannte und vor allem ungestellte Hochzeitsbilder anfertigen werde, die euch bis an euer Lebensende an euren Hochzeitstag erinnern werden!

So, das soll es nun erstmal zu mir gewesen sein, wenn Euch meine Bilder gefallen, dann ruft mich gerne jederzeit an, sprecht mit mir und lernt mich einmal unverbindlich kennen. Ich freue mich auf euch!